Juniorinnen verlieren ihr erstes Spiel zu Hause.
U23 verliert gegen Magdeburg.
Die U23-Juniorinnen vom 1. FC Union Berlin spielen am 2. Spieltag. Sie spielen gegen den 1. FC Magdeburg. Das Spiel endet 0:6. In der ersten Halbzeit spielen die Union-Frauen gut. Sie bekommen aber kurz vor der Pause ein Tor. In den letzten zehn Minuten gibt es viele Tore.
1. FC Union Berlin: Smolarczyk – Kähler, Goldmann, Stibal (46. Minute Clausen), Hof – Hartmann, Seifert, Staerke (69. Ahlberg), Laidler (69. Bashev) – Wegner (46. Reichenbach), Aseko
1. FC Magdeburg: Neumann – Juhnke (54. Minute Kirps), Hildebrand, Schulz, Bunnell – Große (73. Montzki), Alsleben, Cienskowski – Johnson (65. Baumann), Abraham, Miyoshi (65. Klein)
Tore: 0:1 Miyoshi (45. Minute), 0:2 Johnson (64.), 0:3 Kirps (80.), 0:4 Kirps (82.), 0:5 Klein (86.), 0:6 Abraham (89.)
Zuschauer: 83
Union-Defensive gefordert
Die Spielerinnen von Union Berlin begannen gut und hatten gleich zu Anfang eine Chance. Aber sie trafen nicht. In der 5. Minute jubelten die Gäste beim 1. Tor, aber es zählte nicht wegen Abseits. Danach hatte der 1. FC Magdeburg das Spiel besser im Griff. In der ersten halben Stunde spielten die Gäste stark und hatten viele gute Chancen. Dank der guten Torhüterin von Union blieb das Spiel bis dahin ohne Tore.
Nach ein paar Schwierigkeiten kamen die Spielerinnen von Union besser ins Spiel. Das Spiel war dann ausgeglichener. Auch die Gastgeberinnen hatten gute Chancen, aber sie machten das nicht richtig zu Ende. Kurz vor der Halbzeit erzielte Magdeburg das erste Tor. Der Ball kam nach einem Abwehrversuch zurück und wurde von 20 Metern flach ins Tor geschossen. So gingen die Gäste mit 1:0 in die Pause.
Torreiche zweite Halbzeit
Nach der Halbzeit war der 1. FC Magdeburg aktiver und setzte Union früh unter Druck. Die Gäste hatten weitere Chancen. Die Torhüterin Smolarczyk hielt Union mit einigen starken Paraden im Spiel. Aber die Köpenickerinnen konnten offensiv selten entlasten. Gute Ansätze blieben ohne Tor, es gab wenig klare Chancen.
In der 64. Minute erhöhte Magdeburg auf 2:0. Ein schneller Angriff führte zum Tor. In der 80. Minute kam ein langer Freistoß, und eine Magdeburger Angreiferin traf den Ball am Elfmeterpunkt. Nur zwei Minuten später folgte das nächste Tor. Ein Freistoß wurde im Strafraum kontrolliert und ins lange Eck geschossen. Auch in den letzten Minuten war Magdeburg konsequent und erzielte zwei weitere Tore. Ein Kopfball nach einem Pass und ein kurzer Schuss führten zum Endstand.
Stimme zum Spiel
Anja Matthes, Trainerin der U23, sagt: „Wir waren in einigen Situationen noch zu ungenau. Trotz des Ergebnisses hat unsere Torhüterin viel geleistet. Wir lernen aus der Niederlage und schauen nach vorn.“
Ausblick
Am Sonntag, dem 06.09., spielt die U23 gegen Türkiyemspor Berlin 1978. Das Spiel beginnt um 14:00 Uhr im Willy-Kressmann-Stadion.