Union setzt auf nachhaltige Fanartikel:

Gewinner bei den Fairtrade Awards 2026

Der 1. FC Union Berlin engagiert sich seit vielen Jahren für nachhaltig produzierte Fanartikel. Bereits seit 2017 bietet der Klub entsprechende Produkte an, heute bestehen über 90 Prozent der Textilien im Union-Zeughaus aus nachhaltig produzierten Materialien.

Gruppenfoto von Teilnehmern und Gewinnern einer Preisverleihung auf einer Bühne, umgeben von festlicher Beleuchtung.

Mit dem vereinseigenen Siegel „DUFTE“, eingeführt 2020, macht Union diese Produkte für seine Fans transparent erkennbar.

Vor diesem Hintergrund beteiligt sich der 1. FC Union Berlin auch an der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gemeinsam mit dem Bekleidungsunternehmen Brands Fashion initiierten Partnerschaft „Vom Feld in den Fanshop“. Die Initiative setzt sich für faire und ökologische Produktionsbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein – von Baumwollkooperativen in Indien bis hin zu verantwortungsbewusstem Konsum in Europa.

Dieses Engagement wurde nun gewürdigt: „Vom Feld in den Fanshop“ wurde beim renommierten Fairtrade Award in der Kategorie Projektkooperationen zum Sieger gekürt.

Gordon Knebel, Leiter B2C-Vertrieb des 1. FC Union Berlin freut sich über die Auszeichnung: „Nachhaltige Produktion ist für Union kein kurzfristiger Trend, sondern ein fester Bestandteil unseres Selbstverständnisses. Wir wollen Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette übernehmen und gleichzeitig unsere Fans für dieses wichtige Thema sensibilisieren. Dass wir diesen Weg gemeinsam mit starken Partnern gehen und dafür Anerkennung erhalten, ist eine große Bestätigung.“

Über die Initiative

Mit dem Ziel, die nachhaltige Produktion von Fanartikeln zu fördern und das Bewusstsein für die Umwelt zu schärfen, unterstützt der 1. FC Union Berlin als einer von acht Fußballclubs aus der Bundesliga und der 2. Bundesliga die Initiative des BMZ und setzt sich für den Anbau von Bio-Baumwolle in Indien ein.

In der ersten Projektphase (2022–2025) wurden bereits 450 Kleinbäuerinnen und -bauern in Indien bei der Umstellung auf nachhaltigen Baumwollanbau unterstützt sowie Bildungs- und Sportangebote für junge Menschen umgesetzt. In der aktuellen zweiten Phase bis 2028 werden weitere 1.650 Produzentinnen und Produzenten gefördert und rund 3.000 Kinder und Jugendliche in den Bereichen Bildung, Gleichstellung und soziale Kompetenzen gestärkt.

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