Sieg bei Berolina Mitte:
U23 zieht in nächste Runde ein
Die U23-Juniorinnen des 1. FC Union Berlin haben im Achtelfinale des Berlin-Pokals gegen Berolina Mitte II 8:0 (6:0) gewonnen und sich somit für die nächste Runde qualifiziert.
1. FC Union Berlin: Segert – Ahlberg, Golz, Stibal (46. Minute Goldmann), Oeltze – Hof (63. Okoro), Laidler (63. Hartmann), Hähnel – Reichenbach, Wegner, Clausen
Berolina Mitte: Macaulay – Ibrahim, Sprenger, Busch, Schynol (72. Minute Sanchez) – Prenn, Gehrmann, Teichmann, Queck (46. Nyamusa) – Hohmann (46. Kranz), Yücesoy (46. Sippel)
Tore: 0:1 Reichenbach (5. Minute), 0:2 Oeltze (7.), 0:3 Clausen (15.), 0:4 Clausen (30.), 0:5 Stibal (32.), 0:6 Wegner (42.), 0:7 Hartmann (65.), 0:8 Hartmann (82.)
Zuschauer: 98
Frühe Führung
Union übernahm von Beginn an die Spielkontrolle und setzte sich überwiegend in der gegnerischen Hälfte fest. Die frühe Dominanz wurde bereits kurz nach dem Anpfiff belohnt: Nach einem Doppelpass an der Strafraumgrenze landete der Ball im linken Toreck. Nur wenige Minuten später legten die Rot-Weißen gleich doppelt nach, sodass es nach einer Viertelstunde 3:0 stand.
Zwar kam auch Berolina Mitte vereinzelt in die Hälfte der Gäste, blieb aber ungefährlich, sodass die Köpenickerinnen die Kontrolle über die Partie behielten. In der Folge erspielte sich Union weitere gute Möglichkeiten, die jedoch zunächst an den starken Paraden der gegnerischen Torhüterin scheiterten. Wenig später nutzte der 1. FC Union Berlin die nächsten Chancen aber wieder konsequent aus: Ein zugesprochener Freistoß sowie ein Treffer per Vollspannschuss nach einem Abpraller sorgten schließlich für den 6:0-Halbzeitstand.
Doppelpack zum Endstand
Nach dem Seitenwechsel kam Berolina Mitte zunächst zu mehr Ballbesitz als noch im ersten Durchgang. Die Union-Defensive stand jedoch weiterhin sicher, sodass aus den Angriffen der Gäste kaum gefährliche Abschlüsse entstanden. Gleichzeitig kombinierten sich die Köpenickerinnen immer wieder sehenswert nach vorne und erspielten sich zahlreiche Torchancen, ließen diese jedoch zunächst ungenutzt.
Erst in der Schlussphase belohnte sich Union wieder für den betriebenen Aufwand. Die frisch eingewechselte Hartmann schnürte mit Treffern in der 65. und 82. Minute einen Doppelpack und stellte damit den Endstand her.
Stimme zum Spiel
„Wir waren viel am Ball und im gegnerischen Strafraum, konnten unsere Chancen aber nicht konsequent genug ausnutzen und werden daran weiterhin arbeiten. Ebenfalls möchten wir die schnelle Entscheidungsfindung ausbauen. Insgesamt haben wir das heutige Spiel gewonnen und sind zufrieden, dass wir eine Runde weiter sind“, erklärt Anja Matthes, Trainerin der U23.
Ausblick
Am Sonntag, dem 11.10., folgt in der Regionalliga Nordost bereits das nächste Spiel beim FC Carl Zeiss Jena um 14:00 Uhr auf dem Kunstrasen Uni-Sportzentrum.